Kategorie: Sport Seite 1 von 4

Ausdauersport: Ultraruns, Rennrad-Touren, Triathlons, Erfahrungen jenseits der Leistungsgrenzen.

Heldentrail vom Südthüringentrail: das Brett außerhalb der Alpen

47 Kilometer und fast 2.000 Höhenmeter stecken uns nach rund 5:30 Stunden laufen und nur 4 Stunden Schlaf in den Knochen. Die Gipfel um Suhl sind nicht alpin, haben es aber in sich. Umso schöner, als wir die beiden gigantischen Brücken unterquert haben und die Wettkampfmoderatorin hören. Gleich ist der Riesentrail vom Südthüringentrail geschafft. „Noch 2 Minuten, dann startet der Wichteltrail,“ schallt es durch den Wald. Es ist der Kleine in der Runde: gut 17KM und 559HM. Zwei Haken hat die Sache: Wir laufen den Heldentrail. Wir hängen jetzt also noch eben diesen Wichteltrail dran – und starten die Runde zeitgleich mit dem hinteren Drittel des Starterfeldes.

Die Idylle trügt - der Heldentrail hat es heftig in sich (c) Südthüringentrail
Die Idylle trügt – der Heldentrail hat es heftig in sich (c) Südthüringentrail

15 Minuten vorher meinte Laufkollege Flo noch: „Genießen wir die Stille – damit ist es bald vorbei. Dann wimmelt es im Wald vor Wichteln.“ Ein lustiger und sehr wahrer Satz. Mit fast 250 StarterInnen ist die Strecke mittlerweile zum kleinen Volkslauf geworden. Da müssen unsere Muskeln nochmal ordentlich ranklotzen, denn unser Tempo liegt dann doch nicht am Ende eines Volkslaufes, sondern eher in dessen Mittelfeld.

Der schlaue Satz kam nach einem der technischsten Downhills der an Höhepunkten reichen Strecke: vom Bock (682HM) ging es auf extrem lockerem und staubigem Untergrund nach Albrechts. Deutlich schöner waren die Abstiege vom Großen Erleshügel (839 HM), vom Salzberg (866 HM) oder der Klassiker vom Rosenkopf (939 HM) auf der Skipiste runter. Es dürfte sich ohnehin mittlerweile rumgeschwiegen haben, dass der Südthüringentrail keinesfalls so beschaulich ist, wie man das von Thüringen und dessen Landschaftsläufen wie dem Rennsteiglauf erwarten würde. Es geht immer hoch und runter – inklusive diverser Rampen. Darüber hinaus ist der Track beider Strecken so detailverliebt organisiert, dass man fast nie mehr als ein paar hundert Meter auf einer Fahrstraße oder einem Forstweg läuft, sondern diese meistens nur kreuzt und gleich darauf wieder auf einem kleinen oder winzigen Trail weitermacht. Ein Traum.

Der erste harte Aufstieg beim Heldentrail (c) Südthüringentrail
Der erste harte Aufstieg beim Heldentrail (c) Südthüringentrail

Überhaupt: die Organisation. Hier machen Mirko und Tina Leffler und ihr Team einfach alles, aber auch alles richtig. Die Kommunikation im Vorfeld stimmt, der Track ist vom feinsten, das Race Briefing auf den Punkt und trotzdem total nett. Was 2020 noch wichtiger als fast alles andere ist: die Corona-Anpassungen sind effektiv und trotzdem mit Augenmaß. Es gibt eine klare Wegeführung im Start-Ziel-Bereich, sauber auseinander gezogene Verpflegungsbereiche und eine Pasta-Party am Vorabend, die ohne direkten Kontakt auskommt. Auch die VPs an der Strecke sind top aufgestellt und geben Essen und Getränke auf individuellen Wunsch über kleine Pappschalen aus. Auch hier: kein Kontakt. Da es ohnehin zum Konzept gehört, keine Becher zu stellen, ist die Ökobilanz damit auch nicht sonderlich beansprucht. Ganz großes Lob.

Die Wichtel im Wald - und kurz vor dem Schneekopf (c) Südthüringentrail
Die Wichtel im Wald – und kurz vor dem Schneekopf (c) Südthüringentrail

An sowas denke ich ehrlich gesagt aber wenig, als wir uns durch die vielen Wichtel pflügen. Die Beine so: „Mach easy, du Irrer. Wir haben schon performt!“ Der Kopf so: „Nur noch die kleine Runde. Und hinter den ganzen SonntagsläuferInnen können wir nicht bleiben.“ Also ab auf die nächsten Hänge und immer freundlich fragen, ob wir vorbei dürfen. Ist nie ein Problem, alle voll nett hier. Bald kommen uns die späteren Gewinner Frank und Toms entgegen geballert. Sie werden mit 5:52 und 5:53 finishen. Die Wahnsinnigen! Ich hingegen zahle vor der beidseitig und daher zwei Mal bespielten VP Steinsburg (641HM) die Rechnung für den Bergaufnachbrenner: Laktat galore und zwickende Waden. Egal, Klappe halten, nur noch etwas hoch und runter und dann ab nach Hause.

Auf den letzten 4 Kilometern hole ich tatsächlich noch Jonas ein, mit dem ich 2018 den Heldentrail rund 40KM gemeinsam gelaufen bin. Der Südthüringentrail ist halt nicht nur ein Highlight des Trailrunning-Kalenders, sondern auch ein Treffen mit FreundInnen. Und auf Grund der Corona-Situation sogar der längste Trailrun Thüringens 2020. So kann man der beschissenen Pandemie doch noch etwas Gutes abgewinnen.

Nach 7:37 ist dann Schluss. Derbe k.o. aber extrem glücklich – und mit Platz 23 bzw. Platz 8 in der Altersklasse auch mehr als zufrieden.

Nächstes Jahr ist das fünfjährige Jubiläum dieses Ausnahmelaufes, der sich weitab der Alpen durchaus mit den dortigen Trails messen kann. Wer nicht dabei ist, ist selber schuld. So!

Höhenprofil des Heldentrails (c) strava.com
Höhenprofil des Heldentrails (c) strava.com

Doppeldecker: Kyffhäuser Berglauf + Rund um den Müggelturm

Wie oft wurde der Kyffhäuser Berglauf schon als kleiner Bruder vom Rennsteiglauf behandelt? Trotz aller Parallelen wohl zu oft. 2020 sollte das nicht passieren, denn anders als der angebliche große Bruder, findet der Kyffhäuser Berglauf im Corona-Jahr statt. Zwar deutlich abgespeckt, aber das stört die wenigsten LäuferInnen. Endlich wieder laufen!

Es gibt vier Distanzen – 6km / 14km / 21km / 42km – und eine Obergrenze von 999 Plätzen. Zuschauermengen sind nicht vorgesehen, die Übernachtung in der Turnhalle ist abgesagt, Duschen gibt es nicht. Entsprechend leer ist es auf dem großen Feld am Schloss Bad Frankenhausen. Distanz halten? Kein Problem hier und heute. Gestartet wird in Wellen, aufgestellt jeweils mittels Abstandsmarkierungen und mit Mund-Nasen-Schutz, der Startschuss ist symbolisch, wie es mehrfach heißt. Gedränge soll bei der 42. Auflage des Traditionslaufs um jeden Preis verhindert werden.

Gedränge gibt es beim Kyffhäuser Berglauf 2020 garantiert nicht.
Gedränge gibt es beim Kyffhäuser Berglauf 2020 garantiert nicht.

2. Oberlausitztrail: Sintflut, Matsch und Hornissen

Was für ein Sauwetter! Gestern noch 36 Grad, heute Sintflut. Aber ok, kann man mal nen Tag auf der Couch verbringen. Eeeehm, not, denn es steht der erste echte Trailrun Wettkampf seit gefühlten Ewigkeiten an. Nichts virtuelles, sondern derbe dreckig und physisch. Nichts privates, sondern ein Start mit 112 LäuferInnen auf der großen Strecke des Oberlausitztrails.

Oberlausitztrail 2020 - nass, rutschig und trotzdem super (c) M. Kosubeck / Babelsberger Trail Racing Team
Oberlausitztrail 2020 – nass, rutschig und trotzdem super (c) M. Kosubeck / Babelsberger Trail Racing Team

„Mein letzter Wettkampf? Das ist lange her. Ich glaube, das war wirklich der Oberlausitztrail letztes Jahr im Herbst. Seit dem wurde ja alles abgesagt,“ erklärt unser Mitstarter Felix während wir auf dem Parkplatz auf den Start um 9h warten. Erste auffällige Neuerung: im Starterbeutel gibt es jetzt Tampons. Auch für die Männer (prima gegendert), dafür aber keine Zahnpasta. Die haben nur die beiden Frauen. Lustiger Zufall, der aber zur aus 2019 gewohnten unaufgeregten Orga passt.

Hirschbachtalumrundung: Voralpen versus Corona-Blues

Kühe vor traumhaftem Bergpanorama, ein malerischer Bergrücken mit Hof unter strahlend blauem Himmel – was habe ich es vermisst, in den Bergen Trails zu laufen. Aber mit Pippi in den Augen läuft es sich schlecht. Heißt es. Und das stimmt auch. Also Fokus auf den Weg, denn der Track bleibt nur kurz auf Wirtschaftswegen und nimmt jede Steigung, jeden Gipfel, jede technische Passage mit. Kein Wunder, dass die von Tourismus Lenggries veröffentlichte Hirschbachtalumrundung als schwarze Wanderroute gilt und alpine Erfahrung und Schwindelfreiheit voraussetzt.

Kühe und Voralpen-Panorama
Kühe und Voralpen-Panorama

Berliner Vollmond-Marathon: Freude, Hitze und mentales Gorgoroth

Ein Abend der Gegensätze: ewig Unverbesserliche demonstrieren in Berlin gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung, bis die Polizei die Demonstration unter lautem Protest endlich auflöst. Ganz anders 10km weiter am Sport Centrum Siemensstadt kurz vor Spandau: Hier treffen sich jeweils 100 StarterInnen für den 7. Berliner Vollmond-Marathon und den 5. Berliner Vollmond-Halbmarathon. Mit Mundschutz, Abstand, Hand-Desinfektion, deutlich getrennten Startzeiten und innerhalb der beiden Veranstaltungen nochmal Rolling-Starts im 2-Minuten-Takt.

Start und Ziel des Berliner Vollmond-Marathon - das Sport Centrum Siemensstadt
Start und Ziel des Berliner Vollmond-Marathon – das Sport Centrum Siemensstadt

Bisher in 2020: Corona, Pandemie, Motivationsloch, Unfall mit Knochenbruch

2020, was bist du für ein krasses Jahr? Was in den ersten fünf Monaten geschah, reicht normalerweise für diverse Jahre: Corona, globale Pandemie, Wirtschaft im freien Fall und Absage fast aller Rennen. Gleichzeitig Probleme mit einem Knie und anderem Hüftbeuger = totales Motivationsloch beim Lauftraining. Rennradtraining geht dafür durch die Decke. Kaum ist das Lauftraining wieder am Start: Unfall im Elbsandsteingebirge – Bergung per Hubschrauber, Speiche gebrochen, Abriss der Elle, Sportstopp für Wochen. Was kommt noch in diesem krassen Jahr?

Ab in die Notaufnahme - das war anders geplant
Ab in die Notaufnahme – das war anders geplant

Seit Wochen wollte ich schon ein Update schreiben: wie Corona und Lauftrainingsmotivationsloch mein Rennradtraining geboostet haben; wie sehr mir die Heulerei auf den Sack geht, dass Läufe abgesagt werden; und wie sehr mir die Motivationsparolen auf den Sack gehen, dass wir doch alle trotzdem laufen und happy sind. Aber was gab es da groß zu sagen?

Langsam kommt Bewegung in die Sache. Es ist spannend zu sehen, wie die Trailrunning-, Rennrad- und Triathlon-Szenen mit den Absagen umgehen, wie sich meiner Meinung nach total unnötige virtuelle Events etablieren – auch wenn sie Marketing-technisch echt gut und clever sind – und wie sich die Communities schon jetzt verändern. Gewinnen insgesamt die agilen kleinen Events? Sterben genau die, weil sie keine finanziellen Polster haben? Wie viele der Corona-bedingten neuen LäuferInnen werden dabei bleiben?

Nachdem ich meinen Frieden mit all den Wettkampfabsagen gemacht habe und sowohl Knie, als euch Hüftbeuger wieder sauber arbeiten, kommt auch die Motivation fürs Lauftraining zurück, der Spaß beim wald- und hügelflowen. Und dann das: Easy im Elbsandsteingebirge unterwegs. Es ist das erste WE an dem die innerdeutsche Grenze und der Naturpark wieder offen sind, das Wetter ist bestens. Kurz nicht aufgepasst, Sturz auf einen Felsen, Schmerz und eine s-förmig vom Unterarm abstehende Hand. Bergrettung alarmiert, aufgrund von unzugänglichem Gelände Bergung via Hubschrauber. Befund: Speiche gebrochen, Abriss der Elle, Operation mit Vollnarkose, Sportstopp für Wochen. Viele Wochen. Wettkämpfe sind eh nicht in Sicht, also buchen wir diesen Scheiß auch noch aufs ohnehin schon tiefrote Karmakonto von 2020. Jetzt bin ich gezwungenermaßen einhändiger Neulinkshänder und brauche zum Zähneputzen und Texte tippen halt anstrengende Ewigkeiten.

Verbittert? Zynisch? Nicht wirklich. Meine Rennradjahreskilometer habe ich durch meine Kopffreiausfahrten eh schon fast drin. Und dass 2020 das krasseste Jahr ever – für mich – ist, ist längst akzeptiert. Denn auch joblich läuft lange nicht alles easypeasy. Aber das ist eine andere Geschichte. Fest steht:

  1. Die Komfortzone ist ziemlich weit weg.
  2. Never back down.
  3. Ich habe noch einiges vor dieses Jahr.

Umfänge steigern – Laufcamp in der Lüneburger Heide

„Hast du schon den Wetterbericht fürs Wochenende gesehen?“ fragt ein Laufkollege an einem lauen Dienstagabend im Februar. „Nur Regen. Und davon richtig viel.“ Am Wochenende soll es in die Lüneburger Heide nach Müden gehen. 2,5 Tage, 4 Läufe, rund 80 km, übernachten im traumhaften Winkelhof. Tolle Aussichten, wenn es nur regnet und stürmt…

Der Gedanke hinter dem Laufcamp: Früh in der Saison diverse längere Läufe hintereinander setzen und so auf die kommenden Langdistanzen vorbereiten. Freitagabend 16 km, Samstag 12 und 21 km, Sonntag nochmal 30 km. „Es geht um den Umfang, nicht das Tempo.“ Ist nicht immer leicht, die Pace im Zaum zu halten, funktioniert aber immer besser, je fortgeschrittener die Laufkilometer werden. Die Heide zeigt sich dabei von ihrer schönsten Seite:

Lüneburger Heide - ein Lauf-Traum (c) R. Margerie
Lüneburger Heide – ein Lauf-Traum (c) R. Margerie

Sogar die Heidschnuckenherde kommt vorbei. Mehr Klischee kann man sich gar nicht wünschen:

Und auch noch Heidschnucken!  (c) R. Margerie
Und auch noch Heidschnucken! (c) R. Margerie

Wenn es nicht dreckig ist, war es kein CX: SiSu Winter-Duathlon im Grunwewald

„Jetzt weiß ich, warum ich eine Radbrille anziehen sollte. Ich glaube, ich bin schmutzig geworden“, sagt sie. Unsere Gesichter, Klamotten, Räder sind Matsch-gesprenkelt, der Puls beim Zieleinlauf des SiSu Winter-Duathlon so hoch, wie es sich für einen vernünftigen Wettkampf gehört.

Es hat immer wieder geregnet die letzten Tage – für heute waren schwerer Wind und Regen angesagt. Doch der 14. Winter-Duathlon der Triathlongemeinschaft SiSu Berlin hat Glück: seit Wochen ist es warm, seit gestern trocken, wir starten mit nur leichter Wolkendecke auf die 5,5 km Laufstrecke, die wir anschließend noch 4x mit Mountainbike oder CX Rad fahren. Als Sahnehäubchen ist final noch ein 3 km Stich zu laufen. Duathlon halt. Im Grunewald. Cross. „Die Strecke ist in gutem Zustand“, heißt es am Vortag. Matsch können Berlin und Brandenburg einfach:

"Guter Zustand" - so geht CX in Berlin und Umland (c) Triathlongemeinschaft Sisu Berlin
„Guter Zustand“ – so geht CX in Berlin und Umland (c) Triathlongemeinschaft Sisu Berlin

Schnee, Berge, Fokus – so geht Saisonauftakt

Hinter den 2.000ern geht hellrosa die Sonne auf, schiebt sich langsam durch die Nadelwälder. Der Schnee quietscht unter den Schuhen, ans Frieren ist trotz Minusgraden nicht zu denken: das Herz ballert, die Lunge pumpt. Es geht bergauf, auf zugeschneiten Wander- und Forstwegen am Brenner.

Sonnenaufgang in der Brenner-Gegend - das Läuferherz springt
Sonnenaufgang in der Brenner-Gegend – das Läuferherz springt

Familienausflug zum Jahresbeginn. „Skifahren? Toll!“ Nicht wirklich. Dieses Mal steht der Fokus auf Familie. Dabei ist das Steinacher Skigebiet nur einen Steinwurf entfernt. Das Läuferherz hingegen freuts: Vor Sonnenaufgang in die Kälte und ab in den Hang. Höhenmeter sammeln und mit den ersten Sonnenstrahlen ins Tal und die gegenüber liegenden Berge schauen. Klare Luft, die literweise in die Lungen gepumpt wird, unebenes Terrain das die Trittsicherheit übt, Downhills die statt aus Wurzeln, Steinbrocken oder gar Asphalt aus Schnee und Eis bestehen – und keine Menschenseele unterwegs. Fokus auf den Lauf, auf den nächsten Schritt, auf den Puls. Sonst nichts.

Rückblick 2019: Höhenmeter, Geschichten, Erfahrungen und Nimbus-Absage

2019 war krass: 2700 Laufkilometer, 4000 Radkilometer, 70.000 Höhenmeter gesamt. Was bleibt hängen? Was bringt 2020?

Transalpine Run 2019 – das Ende der Strapazen (c) PlanB / Klaus Fengler
Transalpine Run 2019 – das Ende der Strapazen (c) PlanB / Klaus Fengler

Der Veranstaltungskalender 2019 war schon Anfang des Jahres prall gefüllt. Kein Wunder – mittlerweile sind viele Lauf-Events extrem schnell ausgebucht. Da sollte man schnell sein. Dazu kamen spontane Entscheidungen. Und ganz nebenbei der Transalpine Run. Manche Entscheidung war fragwürdig, aber bereut habe ich keine. Ich bin tatsächlich ohne nennenswerte Verletzungen durchgekommmenn. Spoiler: Davon bleit eine Menge hängen – als Erinnerung, aber auch als Erfahrungswert.

Und sonst? Was steht ganz oben auf der Erinnerungsbestenliste nach einem Jahr voller Höhepunkte?

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